Altes Welpenhaus

Bau der Wurfboxen

Zunächst wurde eine Bodenplatte (6 m x 3 m) mit 15 cm stärke betoniert. Darauf ein Rahmen mit 10 cm starken Vierkantbalken errichtet. Die Seitenwände sowie das Dach und der Boden wurden mit 18 mm starken Brettern Innen und Außen verkleidet. Dazwischen wurde eine 10 cm starke Styropor-Isolierung eingebaut.
Das Dach wurde mit Dachpappe (Teerpapier) und Trapezblech bedeckt, um den Bau vor eindringender Nässe zu schützen. Auf dem Fußboden wurden zusätzlich, auf die Isolierung und die Bretter, zwei Lagen von je 12 mm OSB-Platten verschraubt. Auf diesen wurden Fliesen verlegt, um das Holz vor Urin und Kot der Welpen zu schützen und um die Reinigung der Wurfboxen zu erleichtern. Die Frontseite wurde mit Gitterelementen, um die Sicht nach Außen
zu gewährleisten. Um das Eindringen von Nässe, Kälte und Zugluft zu vermeiden, wurden vor die Gitterelemente Klarsichttüren angebracht.

Innenausbau

Die Box wurde mit OSB-Trennwänden versehen, so dass rechts und links je eine Wurfbox ensteht, in denen je eine Wurfkiste mit Deckel eingebaut wurde, in der sich die Hündin in Ruhe um ihre Welpen kümmern kann. Später kann sie sich auch in die zweite Wurfbox zurückziehen, um sich von den Kleinen zu erholen.
In der Mitte der Boxen entstand ein kleiner Zwischenraum, den wir nutzten, um einen Klapptisch und zwei Regale anzubringen, um das Futter herzurichten oder die Welpen zu wiegen. Unumgänglich war auch das Verlegen von Strom, dass im Winter für die Welpen Wärmelampen oder Heizöfen angeschlossen werden können.
Somit haben wir unser Möglichstes getan, um es unserer Hündin und ihrem Nachwuchs, so bequem wie möglich zu machen und hoffen, dass wir es auch richtig gemacht haben.

Außenanlage

Rund um die Wurfbox haben wir einen Weg mit Pflastersteinen gelegt und davor einen Sandplatz angelegt, in
dem die Welpen nach Herzenslust spielen, toben und Löcher buddeln können.

Unsere Berner sind im Oktober 2011 in ihr neues Welpenhaus umgezogen.

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